Ich möchte Ihnen hier mitteilen, dass es mir gelungen ist, meine seit 24 Jahren immer wiederkehrenden Depressionen, in Eigeninitiative, also Eigentherapie, in die Wüste zu schicken. Und zwar endgültig!

Seit dem Jahre 2004 habe ich keine Depressionen mehr, bis auf eine kurze Ausnahme, die weiter unten beschrieben ist. Endlich bin ich frei von Depressionen, Panikattacken und Angstzuständen. All das habe ich durchgemacht. 24 Jahre habe ich mich durchs Leben gequält. Und dann habe ich sie mit einer ganz anderen Therapie schlagartig überwunden.

Wie habe ich das geschafft?
Nun, ich musste es selbst in die Hand nehmen, da mir über zwei Jahrzehnte kein Arzt helfen konnte. Ich war bei vielen Ärzten, habe sogar zwei Reha-Massnahmen über jeweils 10 Wochen erhalten, und natürlich auch viel Psychotherapie gemacht. Nichts und niemand half mir, meine Depressionen endgültig zu kurieren. Das Ende vom Lied war, dass ich Anfang 2004 auch noch meine Arbeit verlor, just zu dem Zeitpunkt, als ich die rettende Lösung fand. Es hat sich gerade zeitlich überschnitten.

Ich suchte in Buchläden nach Hilfe, kaufte viele Bücher über Psychologie und Depressionen. Psychotherapie hatte ich über viele Jahre. Das war das einzige was mir eine kleine Stütze gegeben hat. Nur leider……, die Depressionen gingen damit auch nicht weg. Und ich wollte dass es endlich aufhört!

Am schlimmsten sind die Phasen gewesen, als ich in dem Glauben war das es nie, niemals wieder weg geht. Ich konnte es mir beim besten Willen nicht mehr vorstellen jemals wieder gesund und leistungsfähig zu werden und hatte den Verdacht, dass ich bald sterben könnte, weil es mir so schlecht ging. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mein Körper das noch lange aushalten würde. Ich war nur noch hundemüde und erschöpft, in keiner Weise belastbar, keine Konzentration, kein Antrieb, keine Fähigkeit Freude zu empfinden. Ständig dieses Gefühl in einer Art Nebel zu stehen, zwar mittendrin im Geschehen und doch isoliert.
Dabei war mir äußerst unwohl. Es gab dann zwischenzeitlich mal eine kleine Besserung aber die Episoden der Depressionen kamen immer öfter und blieben auch länger. Und im Winter war es immer am schlimmsten soweit ich mich erinnere.

Als ich im November 2003, gerade aus meiner zweiten Reha-Massnahme zurückgekehrt, mal wieder im Buchladen nach Hilfe für mich suchte, fiel mir ein Buch in die Hände welches meine Aufmerksamkeit erregte.

Darin ging es aber gar nicht um Depressionen! Es war ein Buch über ganzheitliche Gesundheit, wie man sie erhält, bzw. wie man seine Leistungsfähigkeit steigert. Ich kaufte es.
Das waren die bestangelegten 10 Euro meines Lebens!

In dem Buch steht viel über Ernährung, und vor allem woraus sie besteht: Nährstoffe und wofür der Mensch eben diese lebensnotwendig braucht. Des weiteren ging es um körperliche Bewegung und "das richtige Denken". Dieses Buch faszinierte mich total und ich las es gleich zweimal, dann kreuz und quer. Die Lunte war gelegt. Dann kaufte ich mir weitere Bücher und fing an mir meine eigene Therapie zusammenzustellen. Auch an meiner Ernährung änderte ich vieles. Und siehe da: DAS WAR ES !!!

Ich war von der Sache so begeistert und motiviert das ich nicht aufhören konnte mich mit diesem Thema zu beschäftigen und es war faszinierend wie sich mein Befinden total veränderte. Ganz ohne unangenehme Nebenwirkungen. Einfach fantastisch! Warum hat mir das eigentlich nie ein Arzt gesagt?

Da ich in allen Medien immer wieder höre und lese, dass die Erkrankungen an Depressionen immer mehr zunehmen und inzwischen ca. 4 Millionen in Deutschland betroffen sind, habe ich mich entschlossen meine Selbstheilungsmethode weiterzugeben.

Wie groß und voll die Reha-Kliniken sind habe ich selbst gesehen und wie viele es wohl in Deutschland davon gibt? Nun habe ich schriftlich alles zusammengefasst und biete Ihnen diese Information an. Sie erhalten dadurch die Möglichkeit diese Methode selbst anzuwenden. Natürlich gibt es keine Garantie und ich darf Ihnen auch nicht versprechen, das es Ihnen genauso hilft wie mir. Seit nun fast 10 Jahren wende ich diese Methode an und ich habe nie einen Schaden oder Nachteil dadurch gehabt.
Im Gegenteil: Mir ging es niemals besser und meine Leistungsfähigkeit erstaunt mich immer wieder aufs Neue.

Für mich war und ist es bis heute die ultimative Lösung. Ich werde niemals damit aufhören, habe ich hierdurch doch meine Lebensqualität wiedererlangt. Das gebe ich nicht freiwillig wieder her.

Ich war von dieser Möglichkeit zur Prävention (vorbeugen) so extrem fasziniert und dann noch der wunderbare Erfolg meiner Selbstheilung! Es hat mich nicht mehr losgelassen. Inzwischen habe ich viele gute Erfahrungen mit dieser Methode gemacht. An mir selbst und auch bei guten Freunden und Bekannten. Ich habe keine Heilerlaubnis, darf also nicht therapieren. Aber ich darf Ihnen sagen, was ich gemacht habe. Was Sie daraus machen ist ja ganz allein Ihr Ding.


Schon der griechische Arzt Hippokrates sagte: "Deine Nahrung soll deine Medizin sein". Das wir uns krank essen können, das wissen wir mittlerweile ja alle, wobei viele nicht genau wissen, welche Nahrungsmittel uns krank machen können. Und wie ißt man sich wieder gesund?

Gesunde, ausgewogene Ernährung ist zwar mein Ziel, aber meist nicht zu 100 % realisierbar. Ich bin eben auch nur ein Mensch und sündige gern mal. Nun habe ich gelernt, dass ich vieles ergänzen muss, zusätzlich zu meiner Ernährung. Sonst schaffe ich es nicht! Das spüre ich am eigenen Befinden und sehe es an meinen Blutwerten. Leider.

Aber wenn beides zusammen kommt - dann erlebe ich am eigenen Leibe was Energie und Wohlbefinden ist. Als ich mich dann noch etwas bewegt habe, ja dann war es perfekt: Da war kein Platz mehr für Depressionen.

Auch über unsere Gedanken ist es uns möglich unser Leben zu verändern. Aber erst muss der Körper ernährt und bewegt werden. Dann klappt es auch besser mit dem "Denken", bzw. "Glauben". Das ist so meine Erfahrung. Dafür werde ich aber kaum mehr krank. Jetzt, im Alter von 55 Jahren habe ich keine chronische Erkrankung.

Natürlich habe ich in 2004 zu Anfang meiner Eigentherapie Fehler gemacht. Ich hatte ja niemanden, der mir bei der Dosierung, bzw. beim Einkauf half. Alles musste ich mir mühsam zusammensuchen und fand Anfangs nicht die passenden Produkte. In meinem Bericht nenne ich Ihnen die Bezugsquellen, wo ich einkaufe, welche gleichzeitig für mich die besten in Preis und Leistung sind. Sollten Sie etwas besseres finden, kaufen sie halt dort ein. Es ist äußerst wichtig, die entsprechend gleichen Dosierungen zu bekommen.

Ich biete Ihnen mein eigenes fertiges Konzept an und nenne Ihnen meine Bezugsquellen. Diese haben sich mit den Jahren etwas geändert, da sich z.B. mal eine Quelle verschloss (das Produkt war nicht mehr erhältlich) und ich musste nach einem anderen Produkt suchen. Oder ich fand etwas das preisgünstiger und besser dosiert war. Auch gebe ich Ihnen Hinweise auf Literatur und Internetseiten, wo Sie bei Interesse viele wissenswerte und umsetzbare Informationen zu Gesundheitsthemen finden.

In meiner Dokumentation: "So habe ich meine Depressionen in die Wüste geschickt !" erfahren Sie ganz genau, was ich gemacht habe, bzw. bis heute fortführe.

Was auch immer Sie tun wollen, um Ihre Depressionen in den Griff zu bekommen, ob Sie meine Methode ausprobieren möchten oder sich für einen anderen Weg entscheiden….
ja ich weiß, Entscheidungen fallen einem depressiven Menschen besonders schwer. Vielleicht gibt es Menschen in Ihrer Familie oder im Freundeskreis, die Ihnen behilflich sind. Bitte machen Sie nicht alles mit sich alleine aus, sondern suchen Sie sich unbedingt Hilfe, sei es durch Familie, einen Arzt Ihres Vertrauens, oder einen Psychologen, am besten alles zusammen. Bitte, bitte, verlieren Sie nicht den Mut!

Ich weiß, dass Depressionen auch wieder weggehen können. Ich habe damit eine wunderbare Erfahrung gemacht und ich weiß auch, wenn man erst mal ganz unten angelangt ist, tief in der Depression, dann sieht man keinen Ausweg, denkt das wird nie, niemals wieder gut. Bitte! Glauben Sie das nicht!

Nach 24 Jahren habe ich jetzt, seit 2004, keine Depression mehr! Übrigens hat meine Freundin Diana, die ich in meiner ersten Reha kennenlernte, ebenfalls von meiner Methode profitiert nachdem sie diese endlich (erst vier Jahre später) ausprobierte. Im Jahre 2011 hat mein alter Jugendfreund Volker diese Methode mit 100 %igem Erfolg angewandt und das nach einer Hirnblutung und einem sehr schweren Schlaganfall. Also haben wir alle drei zu 100 % davon profitiert.

Natürlich darf und kann ich Ihnen keine Garantie geben. Ich hatte übrigens eine endogene Depression und auch den "Winterblues". Ich habe in den ganzen 24 Jahren keine Antidepressiva (mit einer Ausnahme von 2 Wochen!) genommen, da ich eine persönliche Abneigung gegen gewisse Medikamente habe. Das hat sich während der 2 Wochen in denen ich dann mal (2003) ein Antidepressivum ausprobierte dann auch bestätigt und ich setzte es sofort ab. Nachdem ich einen Schwindelanfall mit darauffolgendem Kreislaufkollaps hatte: Ich lag im Bett und die Decke drehte sich, gleich direkt morgens nach dem Aufwachen.

So etwas grauenhaftes hatte ich vorher niemals erlebt und auch danach ist es nie wieder aufgetreten. Es war eindeutig von diesem Medikament. Meine Ärztin konnte das gar nicht verstehen.

Nun denn, jedem das seine. Ich weiß selbst am besten was gut für mich ist und Antidepressiva gehören ganz sicher nicht dazu. Mir fehlte ja auch im wahrsten Sinne des Wortes etwas ganz anderes als ein Antidepressivum!

Mir fehlten bestimmte Nährstoffe, auch Vitalstoffe genannt. Davon gibt es über 45! Da soll sich einer auskennen. Jeder einzelne Nährstoff ist lebenswichtig! So funktioniert unser Körper, das Leben! Wir brauchen sie z. B. zur Blutbildung, zum Bau von Hormonen, für den Knochenbau, für die Nerven, für unser Immunsystem usw.. Wenn uns z. B. nur ein einziges Vitamin gänzlich fehlt, dann ....... ist das Leben ausgehaucht.
Wenn wir von allen Nährstoffen genug haben, dann ist der Mensch vital und leistungsfähig. Wenn wir nur die Hälfte haben, dann könnte es sein, dass man sich auch nur wie ein halber Mensch fühlt. So erging es mir.

Aber keiner meiner Ärzte hat sich je darum gekümmert! Warum auch? Wird ja immer gesagt: Wir haben ALLE genug, wenn wir uns ausgewogen ernähren. Aber wer ernährt sich wirklich ständig ausgewogen? Und reicht es dann wirklich? Meine Ärzte haben mich NIE danach gefragt: "Was essen Sie? Wie ernähren Sie sich?". Und natürlich hat auch niemand in meinem Blut mal nachgeschaut was fehlen könnte. Da sieht man es nämlich ganz genau!!! Und das, obwohl ich manchen Ärzten gesagt habe, ich zahle eine Therapie, wenn die Kasse nicht zahlt! Ich wollte doch bloß händeringend endlich Hilfe. Das glauben Sie nicht: Da kam keine Reaktion!

Tja, hilft dir niemand, so hilf dir selbst. Das war schon immer mein Motto. Es hat lange gedauert, bis ich drauf kam aber dann hat es mein Leben von Grund auf verändert. Ich finde es ist eine Schande für die Medizin, dass man mir nicht helfen konnte. Wo leben wir eigentlich?

Ich hätte daran sterben können! Ganz zu schweigen von der verlorenen Lebensqualität für ganze 24 Lebensjahre!

Und die Reha-Maßnahmen gehen auf Kosten der Rentenkasse. Da zahlen WIR ALLE ein. Dann sollte eine solche Therapie auch ganzheitlich gemacht werden, damit der Erfolg wirklich da ist und anhält. Ja, ich bin empört.

Aber das bücherwälzen hat sich gelohnt. Besser spät als nie. Ich habe meine Depressionen definitiv überwunden, sie in die Wüste geschickt! Juchhu!

Das nennt man wohl Selbstheilung. Aber egal von welcher Krankheit man genesen ist: Es ist immer eine Selbstheilung! Nur unser Körper ist in der Lage durch eigene "Reparatur- und Abwehrmechanismen" wie zum Beispiel unserem Immunsystem, den normalen Zustand, die Gesundheit aus eigener Kraft wiederherzustellen. Das hat die Natur so eingerichtet.

Er braucht aber "Werkzeuge" um alles wieder ins Lot zu bringen und zu erhalten. Dieses "Werkzeug" liefern wir mit der Nahrung: die darin enthaltenen Nährstoffe. Wir sind nun mal das Produkt dessen was wir essen. Aber wenn wir nicht genug lebensnotwendige Nährstoffe erhalten, dann kann unser Körper auch keine Leistung bringen, die Gesundheit nicht erhalten und im Krankheitsfall auch nicht wieder herstellen.

Ich habe noch in Erinnerung wie ich als Kind immer hörte, dass eine gute kräftige Rinder- oder Hühnerbrühe bei Krankheit schneller zur Erholung beiträgt und Kraft gibt. Wer kennt denn das heute noch und wendet es an? In dem Fall war es u. a. wohl das Phosphor, welches den Menschen schnell wieder auf die Beine half. Das sollte jetzt nur ein Beispiel zur Ernährung sein und das dieser Grundgedanke heute so sehr in Vergessenheit geraten ist.

Tatsächlich gibt es des öfteren Berichte über Vitamine und manche werden nicht müde immer wieder zu verkünden: Vitamine sind gefährlich! Meine Meinung dazu: Die sprechen das Wort nicht komplett aus. Für mich heißt das: Vitaminmangel ist gefährlich! Denn ohne Vitamine können wir nicht leben. Wie kann etwas für mich gefährlich sein, wenn ich es lebensnotwendig brauche? Es warnt mich doch auch niemand: Vorsicht, zu viel Gemüse darfst Du nicht essen, sonst hast du zu viele Vitamine und das ist gefährlich! Sie denken vielleicht an eine Überdosis Vitamine?

Für eine Überdosis muss ich schon sehr hohe Grenzen überschreiten. Natürlich habe ich dieses berücksichtigt. Die Grenzen sind ja bekannt.

Seit 10 Jahren nehme ich zusätzlich Nährstoffe und bin immer sehr
bemüht mich gesund zu ernähren. Ich lebe noch! Ich bin nicht krank! Mir ging es nie besser!

Als ich um diese Zusammenhänge wusste, da war es ganz einfach und mein Leben wurde wieder wunderschön und leicht. Ich habe meinem Körper einfach das gegeben was ihm wirklich im wahrsten Sinne des Wortes gefehlt hat. Es hat ungefähr 5-6 Wochen gedauert bis ich merkte: Jetzt wird es besser! Ich bin damals halt sehr zaghaft angefangen, habe vorher lange recherchiert, was ich wohl brauche und vor allem wieviel.

Aber es war teilweise doch etwas zu wenig. Bei über 45 Nährstoffen ist das schon ein Stück Arbeit. Es gibt ja nicht nur die 13 Vitamine. Dazu gehören auch die Mineralien, Spurenelemente, Fette, Aminosäuren und Enzyme. Wenn ich hier Vitamine erwähne, dann meine ich alle Nährstoffe! Jeder einzelne Nährstoff ist lebensnotwendig!

Und trotz meiner gründlichen Nachforschungen, welche Nährstoffe ich denn nun brauche, hatte ich bei einem Nährstoff, der spezifisch bei Depressionen sehr wichtig ist, noch immer ein Defizit.
Diesen Mangel konnte ich bis Januar 2006 nicht ausgleichen. Alles
andere war schon gut bis sehr gut.

Das erfuhr ich, als ich beim Arzt war, beim Spezialisten und Vitamine und Aminosäuren habe testen lassen (dafür bin ich 900 km gefahren).

Er war total erschrocken, wie trotz meiner Bemühungen dieser Wert noch immer so schlecht sein konnte, bzw. wie das ca. 1 Jahr vorher ausgesehen haben mag. Ich hatte ja schon etwas davon zugeführt, aber nicht genug. Bis dahin wusste ich auch nicht, dass dieser Nährstoff einzeln erhältlich ist. Als ich diesen dann noch zusätzlich ergänzte, habe ich etwas phänomenales erlebt. Nach nur 3 Tagen!

Plötzlich war alles ganz anders! Ich erlebte wieder das Gefühl von Fröhlichkeit! Über zwanzig Jahre hatte ich das so nicht mehr erlebt. Ich wusste schon gar nicht mehr das es so ein Gefühl gibt. Als mir das alles wie Schuppen von den Augen fiel, empfand ich aber auch eine maßlose Bestürzung und Wut was mir alles in den letzten Jahrzehnten entgangen war. Ja, WUT auf die Ärzte, die mir diesen lebensnotwendigen Nährstoff nicht verordnet hatten.

Warum haben mir das die Ärzte, die vielen bei denen ich gewesen bin, nicht verschrieben? Genau dieser Nährstoff ist bei Depressionen überaus wichtig. Allerdings kann er nicht wirken, wenn andere Nährstoffe fehlen. Es ist immer ein Zusammenspiel des Ganzen!

Ich habe die Erfahrung gemacht: Ärzte kennen zur Therapie bei Depressionen nur Antidepressiva. Nein danke, wenn ich an die Nebenwirkungen denke wird mir heute noch schlecht.

Diese umfangreiche Blutuntersuchung plus Nährstoffe hat mich
im Jahre 2006 über 1.200 Euro gekostet. Dazu Fahrtkosten und die Übernachtung. Das war es mir allerdings wert, denn es hat sich gelohnt! Damals war ich in der glücklichen Lage eine so hohe Arztrechnung bezahlen zu können. Aber wer das nicht kann…..
Die gesetzliche Krankenkasse zahlt solche Untersuchungen nicht!

Ich will Ihnen hier aber mal klar machen, dass es solche Untersuchungen gibt, bei speziellen Ärzten und das sie Depressionen auf diese Weise erfolgreich behandeln.

Private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen übernehmen manchmal einen Anteil.

Wir haben ALLE das GRUNDRECHT auf Gesundheit, die Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit, Glücksgefühle und
Freude am Leben. Aber bei der gesetzlichen Krankenkasse ohne Zusatzversicherung kann man sich seine Therapie nicht aussuchen. Wer was anderes will - hat Pech gehabt, muss selbst zahlen.

Es kann aber nicht jeder mal eben 1.200 Euro oder mehr für eine ärztliche Untersuchung und Therapie auf den Tisch legen. Außerdem wurde ich von keinem meiner Ärzte auf die Möglichkeit dieser Behandlung hingewiesen!

Finden Sie das etwa ungerecht oder unverschämt? Ich weiß zwar nicht was meine ganzen Arztbesuche über all die Jahre gekostet haben, aber ganz sicher ein vielfaches von diesen 1200 Euro. Was die Krankenkasse da hätte sparen können! Ganz zu schweigen von den Reha-Massnahmen. Und dann heißt es immer die Kosten im Gesundheitssystem sind viel zu hoch. Das sind Dinge, da darf ich nicht weiter drüber nachdenken. Nun bin ich froh, dass ich mir selbst helfen kann - und das mittlerweile nicht nur bei Depressionen.

Leider stellte sich 2006 bei dieser oben genannten Untersuchung noch etwas anderes heraus: Ich hatte kein "TSH" mehr. TSH ist ein Blutwert, heißt ausgeschrieben: Thyreoidea-stimulierendes Hormon. Das kann ein Zeichen von Schilddrüsenüberfunktion sein. Das war es auch. Sie entwickelte sich gerade. Auch hatte ich dann im April Antikörper im Blut, so dass von einer Autoimmunreaktion ausgegangen werden musste, nennt sich dann Morbus Basedow.

Diese Diagnose traf mich wie ein Schlag. Ich wollte keine Froschaugen! Dachte ich doch, nun endlich leben zu können und dann das. Da bekam ich noch einmal eine Depression, diesmal eine sogenannte organische Depression, von der Krankheit herrührend, die mich so unglücklich machte. Um es kurz zu machen: Ich habe die Schilddrüsenüberfunktion 6 Monate später überwunden und natürlich auch die damit zusammenhängende Depression.

Auch hier nahm ich wieder nur für 2 Wochen ein ärztlich verordnetes Medikament und habe es dann abgesetzt. Ich war zusätzlich beim Heilpraktiker in Behandlung. Und das von ihm verordnete Medikament habe ich genommen! Selbst tat ich alles, was im Bereich des Möglichen war. Ich hatte im Oktober 2006 wieder normale Schilddrüsenwerte und aß überglücklich endlich wieder meinen heißgeliebten Matjes.

Für meine Ärzte ist das sehr erstaunlich, denn in der Schulmedizin gilt ein Morbus Basedow als unheilbar. Sogar meine Ärztin sagt zu mir, ich hätte noch immer einen M.Basedow.
"Den werden Sie immer haben, der geht nicht weg"! Trotz meiner
normalen Schilddrüsenwerte und ohne jegliche Medikamente. Das
ist nun mal so in der Schulmedizin. Unheilbar! Basta! Bleibt für immer.

Bis heute, 6 Jahre später, gab es keinen Rückfall. Alles ist gut.
Ja, ich weiß, ich bin schon ein seltsames Exemplar. Immerzu widersetze ich mich der ärztlichen Therapie. Bin schon von Haus aus so (v)erzogen. Meine Mutter hat "Schuld", dass ich gewisse Medikamente einfach nicht mag. Aber die Natur weiß es nun mal besser. Meine Erfahrungen bestätigen mir das immer wieder. Und wenn ich von einem ärztlich verordneten Medikament schlechte Leberwerte bekomme, dann lehne ich das ab.

Bei einer Erkrankung der Schilddrüse brauche ich nicht noch zusätzlich (erzeugt durch ein Medikament!) eine Schädigung meiner Leber! Da werde ich ja kränker statt gesünder!

Aber diese Dinge muss JEDER für sich selbst entscheiden! Es hätte ja auch schief gehen können. Mit einer Schilddrüsenüberfunktion ist nicht zu spaßen! Das kann ganz schnell mal lebensgefährlich werden. Das war mir wohl bekannt und ich habe mich sehr um meine Blutwerte gekümmert. Alle 2 - 3 Wochen ließ ich Blut abnehmen, behielt alles selbst mit im Auge UND ich habe meinen Arzt vom Absetzen des Medikamentes in Kenntnis gesetzt.

Er war freundlicherweise bereit, mit mir zusammen zu arbeiten. Meine Überfunktion der Schilddrüse war Gott sei Dank nicht allzu extrem! Vielleicht ist alles so gut gelaufen, weil ich bereits im Entstehen der Krankheit davon erfahren habe und auch gleich Gegenmaßnahmen ergriff? Es konnte sich gar nicht erst richtig ausbilden. Das war ganz sicher auch mein Glück!

Ich bin nicht das Maß aller Dinge. Ich bin nur ein mündiger Patient und entscheide über meine Therapie selbst. Es ist schließlich mein Leben und mein Körper! Über Ihr Leben müssen SIE sich selbst Ihre Gedanken machen und wie Sie mit Ihrem Körper umgehen. In jeder Beziehung.

Das ist in einem Zustand der Depression sicher nicht einfach. Ich lege Ihnen hier nur meinen Standpunkt dar: Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich und wir haben alle nur dieses eine Leben.

Alle Verantwortung abgeben: "Lieber Doktor, ich bin krank…. Jetzt sieh mal zu, das ich ganz schnell wieder gesund werde". Was meine Depressionen anbelangt, hat das 24 Jahre lang nicht geklappt. Und das im Alter von 21 bis 45!
Das ist bei mir leider, vorsichtig ausgedrückt: Ganz Dumm gelaufen.


Die medizinische Wissenschaft und Forschung verschlingt Millionen. Oder sind es gar Milliarden? Es gibt immer bessere Geräte zum diagnostizieren und Medikamente (für die Heilung oder um Symptome zu unterdrücken?). Sind die Menschen damit heute gesünder als vor etwa 100 Jahren?

Auf Wikipedia kann man natürlich auch die Definition der Depression nachschlagen. Dort steht unter Ursachen (Zitat):
Die Ursachen depressiver Erkrankungen sind komplex und nur teilweise verstanden. Es ist von einem Zusammenwirken mehrerer Ursachen auszugehen: sowohl biologische Faktoren als auch entwicklungsgeschichtliche Erfahrungen, aktuelle Ereignisse und kognitive Verarbeitungsmuster spielen eine Rolle. (Zitatende)

Haben Sie da was verstanden? Ich verstehe nur soviel: Die Ursachen depressiver Erkrankungen sind komplex und nur teilweise verstanden.

Also: Man hat keine Ahnung woher oder was die Ursache ist?
Tja, der Artikel über Depressionen auf Wikipedia ist lang! Die Liste
der Symptome reicht von Verlust zu Freude oder Trauer über das Gefühl der Gefühllosigkeit bis zum Gefühl anhaltender innerer Leere. Weiter Antriebshemmung, Hypochondrie, Minderwertigkeit, Selbstentwertung und übersteigerte Schuldgefühle, dazu Müdigkeit, verringerte Konzentrations- und Entscheidungsfähigkeit, das Denken ist verlangsamt, um einige zu nennen.

So definieren sich Depressionen. So habe auch ich es erlebt.

Und dann steht auf Wikipedia unter "Neurobiologische Faktoren"
Zitat: Als gesichert gilt, dass bei jeder bekannten Form der Depression das serotonale und/oder noradrenale System gestört ist, ........(Zitatende)

Und weiter steht da noch - Zitat: Unklar ist jedoch, ob die Veränderung des Serotoninspiegels eine Ursache oder eine Folge der depressiven Erkrankungen ist. Zitatende

Ursache oder Folge.... Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei? Ach, das ist mir sowas von Wurscht.

Also, eine Depression ist eine Veränderung des Serotoninspiegels. Man kann auch sagen: Serotonin ist
unser Glückshormon. Wenn man davon zu wenig hat, dann hofft man vergeblich auf Glücksgefühle! Na dann füllt man doch das Serotonin wieder auf !!!!

Wenn man doch weiß, das der Depressive zu wenig Serotonin hat,
....kann man den verzweifelten depressiven Menschen doch den Baustoff für das Serotonin verabreichen! Den kann man nämlich essen, muss man sogar, ist nämlich lebensnotwendig!

Tja, man könnte es jedenfalls. Es ist nur nicht die gängige
Praxis. Ich habe genau das gemacht. Den Baustein für das Serotonin plus die anderen helfenden Stoffe, damit der
Körper auch alles aufnehmen kann, habe ich zugeführt: GEGESSEN!! Und zwar in Form von Lebensmitteln und auch
Pillen und Pulver! Eigentlich ist alles bekannt. Nichts Neues.

Mir hat aber kein Arzt so geholfen. Ich mußte mir das alles
in mühsamer Kleinarbeit selbst zusammensuchen und erst als ich zum "Spezialisten" ging ..... erfuhr ich, wie man
diesen Stoff richtig zuführt und dosiert.


Ja verdammt noch mal. Das ist doch unerhört!
Wie definiert sich eigentlich "unterlassene Hilfeleistung"?
Aber es ist leider so, dass die Ärzte es nicht wissen. Bis auf
ein paar ganz wenige.
Sie haben das so in Ihrem Studium nicht gelernt und
SIE WISSEN ES NICHT! So langsam fängt es an sich
herumzusprechen. Leider wird versäumt es umfassend anzuwenden und führt so nicht zu dem gewünschten Ergebnis.

Und dann kommt der Einwand: "Siehste, hilft auch alles nichts". Es sollte unbedingt alles berücksichtigt werden. Es gibt noch viele andere Nährstoffe, die ebenfalls bei Mangel für Symptome sorgen, die als Depression gewertet werden! Der Mensch ist ein komplexes Wesen.

Die Natur hat uns erschaffen. Die Natur ernährt uns. Gesundheit ist für den Menschen eigentlich etwas selbstverständliches. Wenn wir den Pfad der Natur verlassen, können wir Gesundheit nicht mehr als selbstverständlich erwarten. Das gilt ganz besonders für unsere Nahrung. Jaajaa, die Natur hat auch nicht vorgesehen, dass Obst monatelang eingelagert wird bevor wir es essen. Bahh!

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen dass Sie sehr bald wieder völlig gesund sind, sich des Lebens freuen können und alles Gute für Ihren weiteren Lebensweg. Mit den besten gesundheitlichen Wünschen grüßt Sie

Ihre Barbara Kiel
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